„Kontinuierlicher Fortschritt“ ist für das Familienunternehmen nicht nur ein Versprechen und keine leere Worthülse. Seit mehr als 130 Jahren hat sich das Medienhaus Qualität und Tradition verschrieben, ohne jeder Mode hinterher zu laufen.

Das richtige Gespür für Trends und technischen Fortschritt hat das Mainburger Unternehmen in den vergangenen Jahren wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Bereits vor 2004, so erinnert sich Horst Pinsker zurück, hat Pinsker Druck und Medien sich bei diversen Hausmessen und Präsentationen dem Themenkomplex „Web-to-Print“ genähert. Die erste Anfrage eines deutschen Pharmakonzerns nach einer Publishing Plattform ließ nicht lange auf sich warten. Der Erfolg des ersten Projekts bestärkte Pinsker Druck und Medien von da an neben Druckdienstleistungen auch die Technologie des Web-to-Prints voran zu treiben.

Die Anforderungen an das Web-to-Print-System waren schnell formuliert: Flexibel und den hohen Erwartungen potenzieller Kunden entsprechend sollte die Lösung sein. Die Templates mussten einfach zu erstellen, die Administration schnell zu lernen und kundenspezifisch anpassbar sein. Die Wahl fiel schnell auf Pageflex Storefront (Vertrieb durch Konzept-iX), das alle Anforderungen bedient. „Unterstützt durch das Team von Konzept-iX bei Technik, Schulung und Vertrieb konnten wir innerhalb von Tagen eine betriebsbereite Plattform installieren“, so Geschäftsführer Horst Pinsker.

Anfangs als ASP-Lösung, seit 2008 mit eigenem Server, konnten rasch weitere Web-to-Print Projekte und –Kunden gewonnen werden. Vor allem Unternehmen aus dem Pharmasektor betreut das Mainburger Familienunternehmen nun seit zwei Jahren. „Web-to-Print war für uns bislang ein großer Erfolg. Einem erweiterten und dauerhaften Einsatz von Pageflex steht nichts im Weg“, blickt Pinsker in die Web-Zukunft der im Jahre 1879 gegründeten Druckerei.
Auf der Basis von Pageflex Storefront hat Pinsker Druck und Medien einige Publishing-Plattformen bei verschiedenen Konzernen implementiert. Das Bestellen der personalisierten Drucksachen ist denkbar einfach: Die Mitarbeiter der

jeweiligen Unternehmen loggen sich über das Intranet in das System ein. Über eine Schnittstelle zur Datenbank werden die Personendaten dynamisch in die ausgewählten Vorlagen übernommen. Anschließend wählen die Mitarbeiter die zu bestellende Stückzahl aus und die Verrechnung mit der jeweiligen Kostenstelle erfolgt automatisch.

 

„Wichtig war uns ein langsames Annähern an die Materie Web-to-Print. Unsere Erfahrungen mit Pageflex, auch Dank der Unterstützung von Konzept-iX, sind durchweg positiv“, so Horst Pinsker.

 

Das Erfolgsmodell Web-to-Print bietet Pinsker Druck und Medien nicht nur externen Konzernen an, auch die eigene Produktpalette wurde online „shopbar“ gemacht: www.a-personal-touch.de bietet individuelle Geschenke aus Papier. Sieben Designlinien für Briefkassetten, welche Briefkarten, Briefhüllen und Lesezeichen enthalten, stehen standardmäßig zur Auswahl. Dank der Kombination der Artikel werden die persönlichen Daten nur einmal in das Formular eingegeben. Sie werden für die weiteren Dokumente übernommen. Der Benutzer kann das Dokumentenformat, die Ausrichtung des Textes und ggf. auch das Bild während der Personalisierung ändern und seinen Wünschen anpassen. Dank der Vorschaufunktion, die nach jedem Schritt aktualisiert werden kann, bleiben die Bestellenden flexibel und können sich eine Vielzahl von Varianten ansehen. Nach Eingabe der persönlichen Daten und der Wahl des Designs, wird die Stückzahl der Briefkassetten gewählt, die bestellt werden sollen.

Vor der endgültigen Bestellung kann ein PDF zur Kontrolle aller Angaben angezeigt werden. Anschließend wird die Bestellung in den Warenkorb gelegt oder das Dokument wird ohne Speicherung geschlossen. Die Bezahlung erfolgt komfortabel per Kreditkarte oder auf Rechnung.

„Wichtig war uns ein langsames Annähern an die Materie Web-to-Print. Unsere Erfahrungen mit Pageflex, auch dank der Unterstützung von Konzept-iX, sind durchweg positiv. Wir wollten zunächst mit kleinen Produkten und Einheiten in das Thema Web-to-Print starten, der Faktor Mensch ist dabei nicht zu vergessen, um dann die Portale kontinuierlich auszubauen. Dem langfristigen Einsatz von Web-to-Print im Druckumfeld ist meines Erachtens nichts entgegen zu setzen“, fasst Geschäftsführer Horst Pinsker die bisherigen Erfahrungen mit dem Themenkomplex Web-to-Print zusammen. Den kontinuierlichen Fortschritt beständig ausbauen und bei den richtigen Branchentrends „am Ball bleiben“ heißt es auch weiterhin bei Pinsker Druck und Medien.

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